Wir suchen Betreiber von Gnadenhöfen, privaten Tierheimen o. ä. die entweder geschlossen wurden (aus welchen Gründen auch immer) oder die vor dem „Aus“ stehen.
Die Medien stürzen sich auf jeden „Skandal“ und verbreiten teilweise Unwahrheiten, die jedoch von den ahnungslosen Lesern ungefiltert
geglaubt und widerrum – gerne übers Internet – verbreitet werden
Wir wollen objektiv – und vor allen Dingen auch von den Betroffenen
selbst – erfahren, was wann wie war und warum. Wie sind oder waren
die Tiere untergebracht, wie viele Tiere, woher stammten diese Tiere
- wie wurden sie versorgt usw. Wo fehlt oder fehlte es Unterstützung
durch Behörden, Tierliebhaber usw.?
Die Tiere brauchen die „Privaten“, denn die öffentlichen Tierheime sind
meist hoffnungslos überfüllt. Oft fehlt es nicht an Enthusiasmus oder
Idealismus sondern schlicht am Geld.
Wäre es nicht toll, wenn zumindest ein Teil der Hundesteuer und sonstigen Tierabgaben für die Erhaltung und Unterstützung privater Gnadenhöfe genutzt werden könnte?
Bitte helft uns, den Gnadenhöfen zu helfen, die noch existieren dürfen
und die nicht von Millionären unterhalten oder gesponsert werden.
Wir wollen Hilfe da organisieren, wo sie notwendig ist – dazu brauchen wir
Eure Unterstützung.
Helft uns helfen – den Tieren zu liebe.
Öffentliche Tierheime dürfen Tiere töten (wenn sie es für nötig halten
Sicher ist es gut, dass es öffentliche Tierheime gibt – die meisten werden auch
sehr gut geführt. Aber auch hier gibt es Ausnahmen. Es ist eine unumstrittene Tatsache, dass die öffentlichen Tierheime allein das „Tieraufkommen“ nicht bewältigen können – Tiere sind die „Wegwerfartikel“ unserer Generation
geworden. Es ist also umso wichtiger, privaten Institutionen und Einrichtungen
zu helfen.
Wir wollen herausfinden, wo genau die Ursachen für die vielen Missstände liegen und helfen, diese zu beseitigen.
Also, schreibt uns Eure Geschichte – gerne auch anonym – an:
dasrudel24@googlemail.com
Wichtig: Wir behandeln Eure Angaben vertraulich und anonym.


