Dieser Artikel ist für alle Hundebesitzer und Züchter die ihren Hunden nur das Beste geben möchten. 
Man hört immer wieder von Problemen mit der Verdauung, Stoffwechsel
Wachstumskrämpfe und Allergien bei wachsenden jungen Hunden.
Ein Hund ist wie ein Wolf gebaut, er ist in der Lage rohes Fleisch zu verdauen. Ein Hund der die richtige natürliche Ernährung bekommt und gut behandelt wird hat keine Probleme mit Viren, Bakterien, Allergien und erbliche Störungen. Das fängt schon an beim Züchter, der dafür sorgen sollte, dass seine Zuchthunde in optimaler Verfassung sind schon vor der Verpaarung.
Damit die Welpen heranwachsen nach gesunden Eltern und das die neuen Besitzer einen
glücklichen, freudigen, gesunden Hund ohne Wachstumproblemen bekommen.
Besonders in den ersten 12 Lebenswochen spielt die Ernährung eine große Rolle, als Basis für einige wichtige Körperfunktionen. Ab der dritten Woche nach der Geburt ist es empfehlungswert den Welpen komplett frisches Fleisch (Duck Komplett Exzellent) zu füttern zusammen mit der Muttermilch. Ab der siebten Woche holen Sie die Welpen bei der Hündin weg und füttern Sie nur noch Duck Komplett Exzellent.
Komplett Frisches Fleisch ist wichtig für de folgende Körperfunktionen:
1. Die Bildung von neue Körperzellen
2. Die Basis für die Bildung von Enzymen.
3. Die Basis für den Wachstum von Darmbakterien.
4. Das Funktionieren von chemische und biochemische Prozessen.
5. Das Vorbeugen von der Entwicklung von einige erblichen Störungen.
6. Die Bildung von Abwehrstoffen.
7. Der optimale Wachstum von Welpen.
Vorteile von komplett Frischfleischernährung:
8. Der hohe Energiegehalt.
9. Die sehr hohe Verdauunglichkeit.
10. Es ist die Naturernährung für den Hund.
1. Die Entwicklung des Lebens beginnt sofort nach der Verschmelzung von Eizelle und der
Samenzelle. Sowohl die Samenzelle als auch die Eizelle enthalten je 50% von den Erbgut. Nach der Teilung, die schon direkt nach der Verschmelzung anfängt, enthält jede Zelle 100% vom Erbgut. Es ist also logisch dass die Entwicklung von den gesunden Zellen abhängig ist. Es ist wichtig das die Hündin während der Tragzeit gesundes Futter erhält und das der Rüde in bester Verfassung ist. Gesunde Zellen bilden einen gesunden Körper. Was die Hündin selber nicht oder zu wenig hat, kann sie auch nicht in die Entwicklung von den Zellen beitragen. Die Entwicklung der Zellen ist Abhängig von der Gesundheit der Hündin.
2. Bei einem Welpen im Mutterleib beginnt schon die Entwicklung der Verdauung sowie einige biochemische Prozesse durch den Blutstrom der Mutterhündin. Der entwickelte Welpe im Mutterleib benutzt die Enzymen im mütterlichen Blut um zu wachsen. Später nach den Geburt soll die Welpe selber die notwendige Enzymen bilden. Enzymen sind eine Art Eiweiß, die Aminosäurekomposition vom Ernährungseiweiß soll soviel weit wie möglich übereinstimmend sein wie die des Welpen. Das ist nur möglich mit komplett frischem Fleisch.
3. Nach den Geburt des Welpe entwickeln sich die Darmbakterien, die notwendig sind für die Verdauung, die Bildung von einige Vitaminen, entziehen die Feuchtigkeit aus dem Speisbrei und einige andere notwendige Funktionen. Welche Vitamine werden gebildet?
a. Vitamine H (Biotin). Biotin ist notwendig für die Zusammensetzung von Vitamine C,
essenziell für die Stoffwechsel von Fetten und Eiweißen, zusammenarbeitend mit Vitamine B2, B6 (Niacin) und A. Es erleichtert Ekzem und Dermatisus. Es ist notwendig für eine gesunde Haut und ein gesundes Fell.
b. Vitamine C. Hunden können genügend Vitamine C anfertigen. Es dient hauptsächlich um Oxidation entgegenzutreten und zur Bildung vom Collagen.
c. Vitamine B5 (Pantotheensäure) notwendig für die Zellbildung, Wachstum, Entwicklung des Zentralnervensystem usw.
d. Vitamine K. Dieses Vitamine ist notwendig für die Blutgerinnung. Vitamine K (K1 und
K2).
4. Die Bereitstellung und Entwicklung von Enzymen ist auch abhängig von den Ernährungsstoffen die der Hund, in die erste 12 Wochen bekommen hat. Für jede biochemische Umsetzung im Stoffwechsel ist ein Enzym notwendig. Wie viele Enzymen der Hund braucht ist nicht bekannt, aber es könnten wahrscheinlich 10.000 sein. Wenn einige Enzyme fehlen führt das zur Stoffwechselstörungen, wodurch viele Abweichungen entstehen können.
5. Eine der wichtigsten Fragen der Gesundheitslehre ist: “Wie kann man erbliche Krankheiten vorbeugen? ” Das Antwort soll sein: „Durch Konstitution und Umgebung“. Optimale Ernährung bedeutet eigentlich das Vorbeugen und der Entstehung von ein erbliche Anlage. Das bedeutet natürlich nicht dass alle erbliche Störungen der Vergangenheit angehören. Man kann mit einer optimalen Ernährung einiges tun um derartige Störungen möglichst vorzubeugen.
6. Der Aufbau und die Bildung von Abwehrstoffen geschieht eigentlich schon während des Säugen. Die Qualität und Quantität der Hündinnen milch ist deswegen sehr wichtig. Natürlich spielt auch die Gesundheit vom Rüde eine große Rolle. Darum die Rat: Bevor Sie züchten, sorgen Sie dafür das sowohl der Rüde wie auch die Hündin in optimale Kondition sind. Naturfutter (komplett frisches Fleisch) ist deswegen das wichtigste. Wissenschaftlich ist das schon bewiesen.
7. Optimaler Wachstum ist abhängig von optimaler Ernährung. Einer von den vielen Vorteilen von kompletten frischen Fleisch ist das man keine Antioxidantien sowie BHT und/oder Ethoxyquin oder Haltbarkeitsmittel hinzu zu fügen braucht. Tiefgefroren bleibt es frisch. Die Nachteile von dieser chemische Antioxidantien sind zahlreich. Sie können Allergien verursachen und die Leber überlasten. Sie zerstören ein Teil der Darmflora. Nicht natürliche chemische Stoffe sollen überhaupt nicht im Futter vorhanden sein.
8. Flüssigkeit ist kein Ernährungsstoff, aber jedoch sehr wichtig für den Hund. Normales Trinkwasser erreicht kaum oder nicht die Nährungzellen. Die Nährungswerte wird immer berechnet auf den Trockenstoff. Beim komplett frischen Fleisch ist dieser Energiewert bedeutend höher als beim Trockenfutter.
9. Die Verdaulichkeit von komplett frischem Fleisch ist sehr hoch, im Vergleich zu anderem Futter. Bei wissenschaftlichen Untersuchungen hat sich herausgestellt dass der Kot 50% weniger ist wie beim Trockenfutter.
10. Komplette frisch Fleischfutter ist zusammengesetzt dass die Aminosäurekomposition stark übereinstimmt mit dem des Beutetiers. Die nächste Erläuterung ist notwendig um Sie darüber zu informieren was die eventuellen Folgen sein könnten vom verkehrten Futter. Bis zur siebten Woche können die Welpen zusammen mit dem komplett frischen Fleisch Hündinnen Milch trinken lassen und anfangen Sie zu entwöhnen. Die Hündin wird die Welpen mehr in Ruhe lassen, die kleine Zähne sind jetzt sehr scharf wodurch Infektion am Gesäuge entstehen können. Die Muttermilch ist notwendig als Basis für die Bildung von verschiedene Enzymen, Hormonen und Bakterien. Die Milch sorgt ebenfalls für die Abwehrstoffe, welche notwendig sind für die Welpen. Manchmal ist es notwendig dass schon auf frühen Alter geimpft wird, dieses ist abhängig von einigen Faktoren, sprechen Sie deswegen rechtzeitig mit Ihrem Tierarzt. Ab der siebten Woche bekommt der Welpe nur noch festes Futter. Es ist empfehlungswert komplett frisches Fleisch füttern und dabei zu bleiben. Komplett frisches Fleisch ist nicht steril und enthalt einige Enzymen und Bakterien, der die Welpe braucht. Umstellen auf Trockenfutter ist nicht zu empfehlen weil es steril ist (ebenso wie Dosenfutter) und es ist möglich das dem Welpen dadurch einige Enzyme und Bakterien fehlen die für den kompletten Stoffwechsel notwendig sind. Füttern Sie, neben dem komplett frischen Fleisch, NICHTS dazu, kein Calcium oder Vitaminpräparate, überhaupt NICHTS. Und fütterten Sie nicht zu
viel und immer mehrere male am Tag.
Quelle: De Voeding van de Hond (Die Ernährung von der Hund)
Autor: Ingenieur N. Dhont
Übersetzung: Odilia van Beusekom, Hundetherapeutin Dogvision © 2007 Zwinger Myllesheim
Kommentar MotionDogs:
Wir füttern unserem Rudel sowohl Frischfleisch (täglich 1 mal) als auch gutes Trockenfutter, das den ganzen Tag zur Verfügung steht. Daran sind unsere Hunde gewöhnt – überfressen hat sich noch keiner.
Frischfleisch von Napur und Duck kann über uns bezogen werden.


Allow me to make my comment in English. The raw-feeding movement here in the States is gaining momentum, as I understand it, it’s becoming more and more fashionable to feed a scientifically devised and finely balanced diet of raw ingredients to pampered pets.
Personally, I find the scientific weightiness of the whole affair rather amusing. I’m thinking of the possible reaction to the same of the hounds keeper at a medieval castle, and somehow the picture of a man laughing himself silly comes to mind. It would be better than the incomprehensible idea of feeding his treasured hounds corn-based dry kibbles with unidentifiable added ingredients, true, but nevertheless something of a joke.
At what point in history did mankind come up with the idea that common sense should be discarded in favor of convoluted scientific theories? Do we feel like better animal keeper/pet parents if we can point to records of (company) research that explain why we’re doing so good feeding Fluffy ground corn and soy, or, in these changing times, brand-name meat particular sold for pets?
I’m fully aware that Europe isn’t conducive to hunting and wild food gathering – neither are American city environments -, but it seems to me that there’s more to the blind reliance on scientific justification for what the civilized do for (or to) their pets than the lack of simple food procurement opportunities. I mean, face it… there’s no industry, no market, no money to be made in truly natural, down-to-earth, honest-to-goodness pet food. And for the civilized soul who does the feeding, why, it’d be too raw, too natural for comfort.
I’ve conversed with civilized people who are all-out in favor of a finely balanced BARF diet. They generally are revolted by the mere idea of someone going out into his backyard and killing a rabbit or chicken for today’s doggie dinner. THE POOR BUNNY!! THE POOR HEN!! No, they couldn’t stand that – they want their raw food to come nicely packaged, unrecognizable as a formerly live animal, with a scientific label of values and vitamins attached to the plastic.
I suppose that it takes a lot of civilized people to continue to support the pet supplies industry no matter which feeding method is en vogue. And I suppose that there’ll always be the ones who just shake their heads at the fashions and scientific „discoveries“ and continue to feed their dogs whatever dead animal, whole or in parts, is handy. And frankly, fresh venison, porcupine, bear meat or a backyard chicken beats industrially-grown and processed domestic meat any day.
I feed a truly organic, all-natural raw diet to my dogs and cats, but it’s not scientific in the least. What version do YOU feed, scientific or truly natural?